Galerie

(diese Seite ist noch in Arbeit,

weitere Informationen folgen in Kürze!)

Unsere Künstler alphabetisch sortiert nach Nachnamen:

Viola Danza

ist mein Künstler-Name.

Geboren bin ich am 3. Mai 1960 bei Leipzig.

Seit 1989 schreibe ich Gedichte ...
Aufgewachsen bin ich in der Lausitz,
lebte als junge Mutter wieder im Raum Leipzig
später in Mecklenburg und Hessen.
Seit 2022 wohne ich in Auerbach/Vogtland.

Durch meine Eltern und Schwester
ist mir das Vogtland schon 3 Jahrzehnte besuchsweise etwas bekannt.
Doch jetzt, als hier lebende Rentnerin,
nehme ich es auf mit Haut und Haar.

Ich schreibe auf, was mein Herz mir sagt:
meine Liebe zur Natur,
zu den Tieren und Pflanzen, 
meine Erfahrungen vom Kind bis zur Rentnerin, 
und in meiner Arbeit als Sozialpädagogin.

Nichts ist mir fremd,
weder das Loslassen noch das Neuankommen, 
weder Trauer noch Hoffnung.
Als mein erster Sohn geboren war, fand ich Gott. Engel sah ich erstmals als Kind
im Haus meiner Oma auf einem Bild.
Gott und die Engel haben mich schon mehrmals gerettet,
ermutigt und unterstützt, auch beim Schreiben.
Dafür bin ich sehr dankbar.

Eine erste Lesung fand in Hanau statt.
Einen immerwährenden Kalender 
und erste Märchenkarten gibt es schon als Gemeinschaftsprojekt mit der jungen Mecklenburger Foto-Künstlerin Lovis Fabian.
Doch warten noch Hunderte Gedichte, 
Erzählungen u.v. m. von mir darauf,
in Büchern zu erscheinen.

Als Mutter von 3 erwachsenen Söhnen und 
2 Enkelkindern schreibe ich jetzt auch für Schulkinder und Jugendliche.
Mein 1. Projekt für diese sind die Märchenkarten mit Botschaften von märchenhaften Wesen.
 

Als selbsternannte Liebes- und auch
Friedens-Poetin suche und finde ich Worte
der Liebe und des Frieden für mich und alle.


Viola Danza

Heimreise?

In Frankfurt am Main
Tränen in den Augen ...
Wozu soll denn wieder dieser Abschied taugen?
Keine Hand, die mich hält,
so wie es mir gefällt

In Leipzig
mein lächelnder Mund ...
Ein Gefühl von Heimat
tut sich hier kund.
Fühle mich getragen
hier an allen Tagen

In Zwickau
hatte mein Opa gewohnt.
Die Stadt neu erkunden,
ob es sich wohl lohnt?
Auf dem Bahnsteig ist's wie ausgestorben.
Gibt es hier für mich ein Morgen?

In Auerbach
breiten wir unsere Arme aus.
Mein Vater fährt mich zur neuen Wohnung.
Viele Geschenke sind mir Belohnung.
In seiner Stadt versuche ich, nun zu leben.
Am Waldrand wird's vielleicht ein Segen ...

Viola Danza 
Liebes-Poetin
Zwischen Frankfurt/M. und Auerbach/V. 2022

Joline Krenkel

Naturstudien,

- was vor mir liegt -

und

- hinter meinem Rücken -

- Tagträumerin -

- Ruhe nach dem Sturm -

Mario Schmidt

Mario Schmidt, selbsternannter Laienkünstler par excellence

In meiner Malerei bediene ich so ziemlich jedes Genre, dass man sich denken kann:

Meine Ideen für Landschaftsbilder kommen, bis auf wenige Ausnahmen, alle aus dem Umkreis meiner Heimatstadt Auerbach (Vogtland) und Umgebung sowie aus anderen Großstädten wie Plauen und Zwickau. Die fertigen Bilder basieren dabei auf Fotografien oder auf Skizzen, die ich vor Ort anfertige. Im weitesten Sinne kann man sie dem Impressionismus oder dem Expressionismus zuordnen.

Meine Porträtmalereien sind Teils Auftragsarbeiten, aber auch Teil des Programms des Kunstförderstudios in Zwickau. Des Öfteren entwickle ich zudem, auf Fotografien basierend, ganz individuelle Porträts von Personen aus meinem näheren Umfeld, die ich mit diversen Bildsymboliken gerne in einen persönlichen Bezug zu mir setze.

Mein größtes Interesse gilt dem Surrealismus, wie ihn Künstler wie Salvador Dali, Rene Magritte oder Yves Tanguy vertreten. Während die Entstehung meiner, oft mit Le Surre gekennzeichneten Bilder eigenen, visillusionär oder reflektisch zu bezeichnenden Abbildungen aus Träumen oder halluzinären Ermüdungserscheinungen resultieren, agiere ich bei deren Ausfertigungen seit neuestem mit abstrakt anmutender Malweise mittels Spachtel und Pinsel. Doch trotz dieser grotesken Tendenzen hege ich ebenso Interesse für anderweitige Kunstrichtungen, welche man aus der Kunsthistorik kennt.

Eine weitere Abteilung des abstrakten Zweiges bilden neben informellen Methoden, meine als konkret zu bezeichnenden Bilder, welche ich zumeist im Zusammenspiel mit Neonfarben und sonderbaren Formen als M»85 auf Papier oder Leinwand banne. In einigen Fällen will ich mit dieser Methodik diverse Vorgänge durch simpelstes Formenvokabular dargestellt wissen.

Ausstellungsbeteiligungen:

2009 Beteiligung an der Jugendkunsttriennale in Hof, mit Ausstellungsstationen u. a. in Plauen (V.) und Hof »Real-Ideal-Surreal«, ZWAV Plauen (V.),

2011 Parallelen« – Gemeinschaftsausstellung mit der Hartensteiner Künstlerin Ramona Markstein, DPFA-Bildungszentrum für Gesundheit und Soziales in Zwickau,

Einzelausstellungen:

2014 »Auerbacher Impressionen« - Museum Auerbach/V., sowie

»Geschichte der Straßennamen«, Museum Auerbach / V.,

2015 »Andererseits« im Amtsgericht Plauen (V.)

2015 Fischgräten aus’m Suppenteig« in der Galerie Aal am Stil, Falkenstein (V.),

2016 auf 3« im Amtsgericht Auerbach (V.), 2016

2016 Wenn der Kreislauf mal im Dreieck springt« in der Kapelle in Neuensalz,

2017 Trio Infernale« Gemeinschaftsausstellung im Amtsgericht Aue

2022 Ecovis Falkenstein in Zusammenarbeit mit dem Kunstförderverein falkart e.V.

 

Mario Schmidt ist stellvertretender Vorsitzender des Vogtländischen Kunstverein Göltzschtal e.V. mit Sitz in Auerbach.

- Holzköpfe -

- Behüteter Engel -

- Zeitlebens -